Nachdem ich in den ersten Jahren (schon vor dem Job) reine Client Anwendungen und später Client-Server Lösungen entwickelte, arbeite ich seit rd. 2005 nur noch an einer webbasierten Software; der Client spielt also eine untergeordnete Rolle in meinen Betrachtungen.

Als wir kürzlich in einem Forum über c7 und dessen Möglichkeiten diskutierten, meinte ein Teilnehmer, dass er die Rennerei von Desktop zu Desktop nicht besonders toll findet und eine zentrale Softwarekonfiguration definitiv eine gute Sache sei.

Desktop?… Desktop?…  Ja klar! Selbstverständlich kann eine Integration von CLOUD SEVEN in eine Client-Anwendung ebenso sinnvoll sein, wie die in einen Server. Ich habe tatsächlich nicht daran gedacht! Zwar gibt es Tools zur Verteilung von Software und Konfiguration, dennoch macht eine fertige Lösung innerhalb einer Software mindestens genau so viel Sinn (wenn nicht mehr).

Wie betriebsblind kann man eigentlich werden? Schön aber, dass die Auseinandersetzung mit anderen die eigenen Augen wieder öffnen kann.