Artikel getaggt mit Konfiguration

CLOUD SEVEN jetzt auch mit Derby

Als ich heute morgen schrieb, dass ich für CLOUD SEVEN eine ‘out of the box’ Lösung mit Derby baue, hätte ich nicht gedacht, dass ich sie heute abend bereits fertig gestellt habe. Das war wirklich einfach. Letztendlich nur etwas Fleißarbeit, weil einfach einige Handgriffe zu erledigen waren.

Neu war z.B., dass ich der Konfiguration die Option einer Embedded-DB hinzufügen musste und mir selbst jegliche praktische Erfahrungen mit Derby fehlten. Am längsten halten ja meist die simplen Dinge auf, weil man den Wald vor Bäumen nicht sieht. In diesem Falle war es die Formatierung von Timestamp und Date ins SQL-Format (ich weiß, eigentlich ein Witz). Aber wenn man parallel mit verschiedenen Datenbanken hantiert, kann man doch schon mal etwas durcheinander kommen :)

D.h., ich kann mich in den nächsten Tagen wieder voll auf die Dokumentation und weitere Tests stürzen. Und dann auf die Demo-Version. Out of the box, versteht sich.

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Für den Hausgebrauch

Wir Entwickler neigen ja schon mal dazu, die Anwender aus dem Blick zu verlieren. Nachdem bislang Tag für Tag an CLOUD SEVEN unter der Haube gebastelt wurde, war heute mal etwas Nützliches an der Reihe. Der Konfigurations Editor für Administratoren ist bereits so gut wie fertig.

Wie es Konsolenanwendungen so an sich haben, ist auch der c7 Editor keine Schönheit. Aber darum geht es ja auch nicht. Der Editor arbeitet in zwei Modi: Parametergesteuert oder im Dialog mit dem Anwender. So kann er sowohl im Batchbetrieb oder beispielsweise per Cron gesteuert oder eben alternativ für manuelle Eingriffe komfortabel genutzt werden.

Damit die Arbeit an der Dokumentation nicht eines Tages überhand nimmt, habe ich den Editor gleich im cook book beschrieben.

Wenn das mal kein Grund für ein kühles Bier an einem schwülen Samstag Abend ist…

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Vorbereitungen für Tests im Web

Zu Demonstrations- und Testzwecken möchte ich in Zukunft einen Web-Zugang bereitstellen. So können interessierte Nutzer die verschiedenen Schnittstellen (Java API, Soap, JMS) direkt und ohne viele Vorbereitungen ausprobieren.
Dafür muss natürlich noch einiges getan werden. Eine DynDNS Adresse ist bereits verfügbar, aber das genügt natürlich nicht.

Mittlerweile bietet die Software eine Benutzerverwaltung, für die sie – logisch – die eigene integrierte Konfigurationsverwaltung nutzt. Ganz einfach: Benutzer sind Properties und die Passwörter sowie Rechte sind ebenfalls Properties, die in Relation zu den Benutzern stehen. Das funktioniert ohne zusätzliche Datentypen oder Datenmodelländerungen. Lediglich die administrative Seite erforderte eine gute Stunde Programmieraufwand.

Die Soap-Schnittstelle macht ebenfalls beträchtliche Fortschritte. Ein Teil der Basisfunktionalitäten für den Zugriff auf Konfigurationsparameter ist als Service umgesetzt, ebenso wie ein Administrationsservice.
Für höheren Durchsatz habe ich Session-basierte Logins ermöglicht. D.h. ein Client muss sich lediglich zu Beginn mit Benutzerdaten anmelden und kann die SessionId nutzen.
Außerdem bringe ich gerade die Benutzerverwaltung in der Soap-Schnittstelle unter, aber jetzt wird erst mal Pfingst-frei gemacht.

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Konzeption und Ideen

Am vergangenen Wochenende habe ich wichtige Teile des Konzepts für das zentrale Konfigurationsmanagement auf Papier gebracht. Dabei sind mir noch einige wichtige Punkte und Ungereimtheiten aufgefallen.

Nachdem nun viele Dinge geklärt sind, mache ich mir vermehrt Gedanken über geeignete Anwendungsbeispiele. Da das Framework ja sowohl für die Parametrisierung von Software als auch für die Konfiguration komplexerer Strukturen geeignet ist, suche ich nach leicht nachvollziehbaren aber gleichzeitig auch sinnvollen Ideen.

So könnte für Konfigurationsmanagement eine Lösung für Anwender sinnvoll sein, die eine größere Menge Komponenten an Arbeitsplätzen nutzen, z.B. verschiedene Hardware und Software. Mit dem Framework sollen ja später auch Abhängigkeiten zwischen Komponenten darstellbar sein.

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